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2016-11-18 08:45:00

Fünf DTM-Piloten kämpfen in Macau um den Sieg

  • Edoardo Mortara und Nico Müller gehen in Macau im Audi R8 an den Start.
  • António Félix da Costa möchte im Formel-3-Auto seinen Sieg aus dem Jahr 2012 wiederholen.
  • Auch Felix Rosenqvist und Daniel Juncadella haben dort bereits gewonnen. Rosenqvist geht als Titelverteidiger an den Start, ...
  • ... Juncadella gewann das Rennen im Jahr 2011.

Der Macau Grand Prix 2016 ist das zweitletzte große Motorsport-Highlight des Jahres. Seit Donnerstag (17. November) kämpfen die Piloten in GT3-, der Formel-3- und der Motorradklasse auf dem spektakulären Guia Circuit in den Training- und Qualifyingsessions um die besten Rundenzeiten, bevor am Sonntag die Rennen um den Formel 3 World Cup und den GT World Cup gestartet werden. Die Duelle in den engen Häuserschluchten der chinesischen Metropole lassen sich auch fünf  DTM-Piloten der Saison 2016 nicht entgehen. Das gilt vor allem für den ausgewiesenen Macau-Spezialisten Edoardo Mortara, der 2009 und 2010 im Formel-3-Auto siegte und in den darauffolgenden drei Jahren die GT-Klasse gewann.

Auch im Jahr 2016 ist der Italo-Schweizer nach den ersten beiden Tagen ganz vorne mit dabei. Bei seiner Abschiedsvorstellung für Audi – nach dem Rennen wechselt Mortara zum Konkurrenten Mercedes-Benz – setzte er am Donnerstag im Audi R8 hinter Porsche Pilot Earl Bamber die zweitschnellste Marke, bestätigte diesen Rang im zweiten Training am Freitag hinter Mercedes-AMG-Pilot, Vorjahressieger und Ex-DTM-Fahrer Maro Engel und legte im anschließenden Qualifying die Bestzeit nach. Noch-Markenkollege Nico Müller tut sich bei seinem Macau-Debüt noch ein wenig schwerer, tastet sich aber langsam an die Besten heran. Im ersten Training fuhr er die achtschnellste Zeit, wurde im zweiten Training als sechstschnellster gestoppt und fuhr im Qualifying auf Rang fünf.

Im Formel-3-Starterfeld finden sich drei DTM-Piloten der abgelaufenen Saison. Alle  drei haben das Rennen bereits gewonnen. Daniel Juncadella gewann 2011, Felix Rosenqvist in den Jahren 2014 und 2015 und António Félix da Costa im Jahr 2012. Nachdem Rosenqvist im ersten Training den besten Start erwischte und den Kurs am schnellsten umrundete (Juncadella, Platz 4; Félix da Costa, Platz 7), zeichnete Félix da Costa in der anschließenden ersten Qualifying-Session für die beste Runde verantwortlich (Rosenqvist, Platz 3; Juncadella, Platz 5). Am Freitag waren alle drei ebenfalls vorne mit dabei. Rosenqvist fuhr im zweiten Training auf Platz vier und im anschließenden zweiten Qualifying auf den achten Rang. Félix da Costa belegte die Plätze sieben und drei und Juncadella wurde als 16. und Elfter gezeitet.

Am Wochenende wird sich in Qualifikations- und Hauptrennen zeigen, was die Eindrücke der ersten beiden Tage in China Wert sind. Wenn ihr Interesse habt und frühes Aufstehen nicht scheut, könnt ihr die Läufe in China auf diesem Live-Stream verfolgen.

Die Quali-Rennen am Samstag (19. November):
GT World Cup ab 5:10 Uhr 
Formel 3 World Cup ab 6:50 Uhr

Die Hauptrennen am Sonntag (20. November):
GT World Cup ab 5:55 Uhr
Formel 3 World Cup ab 8:30

 

 

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